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Das Webinar „Weniger Admin, mehr Pipeline.“ zeigt Workflow-Automatisierung im CRM.

DataAgents webinar about crm automation

Unser DataAgents-Webinar führte live vor, wie Workflow-Automatisierung im CRM in der Praxis funktioniert. Im Anschluss haben wir fast 40 Minuten Fragen aus dem Publikum beantwortet. Dieser Beitrag fasst zusammen, worum es ging. Die eigentlichen Workflows sehen Sie Klick für Klick in der Aufzeichnung selbst, dazu alle Fragen und Antworten aus dem Chat. Wer wissen will, wie sich das im eigenen CRM umsetzen lässt, sollte sich das Webinar vollständig anschauen.

Warum CRM-Pflege so oft liegen bleibt.

Niemand pflegt gerne CRM-Daten. Das war keine steile These aus unserem Webinar, sondern schlicht die Ausgangslage, mit der wir gestartet sind. Vertriebler wollen mit Kunden sprechen, Probleme lösen, Vertrauen aufbauen. Datensätze nachtragen gehört nicht dazu, egal wie oft ein Pflichtfeld im CRM das verlangt. Warum das so ist, haben wir bereits ausführlich in unserem Blogartikel “Warum Vertriebsteams an manueller Datenpflege ersticken” beschrieben.

Workflow-Automatisierung im CRM: drei Beispiele aus der Praxis.

Genau da hat unser Customer Success Manager Benjamin Schmidt angesetzt. Er hat live in der snapAddy-Organisation gezeigt, wie DataAgents diese Arbeit übernimmt, anhand mehrerer Tausend Aktualisierungen, die dort bereits automatisch gelaufen sind.

Drei Workflows standen im Zentrum des Webinars.

  1. Einer reichert Kontakte automatisch an, sobald eine E-Mail mit Signatur eingeht, ganz ohne dass jemand aus dem Team tätig wird.
  2. Ein zweiter läuft periodisch im Hintergrund und hält bestehende Kontakt- und Firmendaten dauerhaft aktuell, statt sie zwischen zwei Kampagnen veralten zu lassen.
  3. Der dritte verwandelt ein VisitReport-Gespräch automatisch in eine strukturierte, sofort einsatzbereite Aufgabe im CRM, inklusive einer für den Sales-Kollegen KI-gestützt aufbereiteten Zusammenfassung.

Wie diese Workflows im Detail aufgebaut sind, welche Datenquellen dabei geprüft werden und wie der Duplikat-Check am Ende jeweils verhindert, dass doppelte Datensätze überhaupt erst entstehen, zeigen wir Schritt für Schritt in der Aufzeichnung.

Eine Teilnehmerin hatte während des Webinars bereits Praxiserfahrung beizutragen: „Ein klares Ja zur Postfachanbindung. Wir nutzen dies seit einigen Monaten und haben darüber die Datenqualität der Kontaktdaten in unserem CRM stark verbessern können." Genau solche Rückmeldungen zeigen, dass es hier nicht um ein theoretisches Konzept geht, sondern um etwas, das in laufenden CRM-Systemen bereits arbeitet.

Fragen aus dem Publikum.

Im Q&A-Teil ging es unter anderem darum, wie sich der Duplikat-Check auf bestimmte Rollen einschränken lässt, welche CRM-Systeme sich nativ anbinden lassen und wie sich Fälligkeiten für automatisch erstellte Aufgaben steuern lassen. Auch das Zusammenspiel aus CRM- und Marketing-Automatisierung kam zur Sprache, etwa wenn beide Systeme parallel genutzt und synchron gehalten werden sollen. Auch das beantworten wir ausführlich in der Aufzeichnung, direkt anhand der Fragen, die die Teilnehmenden gestellt haben.

Für wen sich das Webinar lohnt.

  • Für Sales-Teams, die den Nachmittag lieber mit Kunden statt mit CRM-Masken verbringen. (Warum Vertriebsautomatisierung ins Sales-Team gehört und nicht in die IT-Abteilung, zeigen wir hier.)
  • Für Marketing-Teams, die vor der nächsten Kampagne wissen wollen, ob ihre Kontaktlisten noch aktuell sind, statt hinterher hohe Bounce-Raten zu erklären.
  • Und für alle, die sich fragen, ob ihr aktuelles CRM-System eigentlich schon den Mehrwert liefert, den es liefern könnte.

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