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title: "CRM-Studie 2026: Das sagen Branchen-Stimmen über die Zukunft. | snapAddy"
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description: "KI im CRM: Wir haben 183 Stimmen aus der Branche über die Zukunft von CRM befragt. Unsere unabhängige Studie beinhaltet Zahlen, Szenarien und Zitate und steht kostenlos zum Download zur Verfügung."
keywords: [stimmen, branche, über, zukunft, sagen]
category: blog
last_modified: 2026-08-03T08:54:48.079Z
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# KI im CRM: Was 183 Stimmen aus der Branche über die Zukunft sagen.

[Alle Blog Posts](https://snapaddy.com/de/resources/blog.md)Jule Hallmann am 3. August 2026

CRM survey of snapAddy

Neun von zehn Vertriebsmitarbeitenden öffnen heute noch die Desktop-Oberfläche ihres CRM, klicken sich durch Masken und Pflichtfelder, tragen Notizen von Hand nach. Wie lange dieses Bild noch Bestand hat, wollte snapAddy von der Branche selbst wissen. Für die branchenunabhängige Studie zur Zukunft des CRM aus dem Jahr 2026 wurden 183 Fachleute aus Anwendung, Beratung und Herstellung befragt, mit einem Ergebnis, das laut CEO Jochen Seelig im Vorwort selbst ihn überrascht hat.

## Das Wichtigste in Kürze:

-   183 CRM-Anwender, Berater und Hersteller wurden befragt. Die erwartete Radikalität des Wandels bewerten sie im Schnitt mit 8 von 10 Punkten.
-   Der Wandel betrifft nicht nur einzelne Funktionen, sondern die Frage, ob das CRM in seiner heutigen Form überhaupt noch eine Oberfläche braucht.
-   Von sechs vorgelegten Zukunftsszenarien setzt sich eines mit deutlichem Abstand durch: Es gilt als am wahrscheinlichsten und wird gleichzeitig am stärksten gewünscht.
-   Die größte Sorge der Branche liegt nicht dort, wo man sie vermuten würde, Datenschutz landet nur auf Platz zwei.
-   Kleine Unternehmen sind bei der tatsächlichen KI-Nutzung schon deutlich weiter als große, mit schlankeren Prozessen als einer der Gründe dafür.

## Vom Klick zum Gespräch.

Die klassische Desktop-Oberfläche ist heute mit 89 Prozent noch klar die Nummer eins im Arbeitsalltag. Bei der Frage, wie lange das so bleibt, driftet das Bild jedoch deutlich auseinander, und ein Interaktionsweg schneidet dabei überraschend schlecht ab: der klassische Chatbot im CRM. Was sich die Teilnehmenden stattdessen wünschen und für wie wahrscheinlich sie es in fünf Jahren halten, zeigt die Studie zur Zukunft des CRM (2026) im direkten Vergleich zwischen heutiger Nutzung, Erwartung und persönlichem Wunsch.

## Wo KI wirklich weiterhilft.

Im Alltag dominieren aktuell leicht verfügbare Funktionen wie automatische Gesprächszusammenfassungen. Beim größten künftigen Mehrwert sehen die Teilnehmenden dagegen klar die Datenpflege und Datenanreicherung vorn, einen Bereich, der im Alltag noch deutlich seltener zum Einsatz kommt, als sein späterer Stellenwert vermuten lässt. Wie groß dieser Abstand zwischen Wunsch und Wirklichkeit tatsächlich ausfällt, zeigt die CRM-Studie 2026 im direkten Zahlenvergleich.

Weil genau hier der größte Hebel liegt, setzen Werkzeuge wie **[snapAddy DataAgents](https://snapaddy.com/de/products/dataagents.md)** an dieser Stelle an: Sie übernehmen die Datenpflege automatisiert im Hintergrund, damit unvollständige oder doppelte Datensätze erst gar nicht zum Vertriebsproblem werden.

## Der Co-Pilot, nicht der Autopilot.

Sechs Zukunftsszenarien haben die Teilnehmenden bewertet, von der eher zurückhaltenden Prognose bis zur radikalen Vision eines CRM, das komplett unsichtbar wird.

Ein Szenario setzt sich dabei so klar gegen alle anderen durch, dass die statistischen Tests dahinter kaum Zweifel offenlassen. Jochen Seelig bringt das Ergebnis im Vorwort auf den Punkt: „Gewollt ist der Co-Pilot, der unterstützt, nicht der Autopilot, der allein entscheidet.“

Wie unterschiedlich die übrigen fünf Szenarien bei Wahrscheinlichkeit und Wunsch abschneiden, zeigt die Szenario-Matrix in der CRM-Studie.

## Vertrauen wird zum wichtigsten Faktor.

Wer vermutet, dass Datenschutz die größte Sorge der Branche beim Thema KI im CRM ist, liegt daneben. Ganz vorn steht ein anderer Punkt, mit deutlichem Abstand vor allen übrigen Bedenken. Dazu schreibt Jochen Seelig im Vorwort: „In einer Welt, in der KI bald fast alles berechnen kann, wird das knappste Gut nicht die Technologie sein, sondern das Vertrauen.“

Welche Rolle Nutzerakzeptanz und Kontrollverlust dabei im Detail spielen, und warum ausgerechnet bei der Nutzerakzeptanz ein überraschendes Spannungsfeld liegt, zeigt die Studie im Kapitel zu den Bedenken.

## Klein schlägt groß.

Bei der tatsächlichen KI-Reife zeigt sich ein deutliches Gefälle nach Unternehmensgröße, und zwar nicht in die Richtung, die viele erwarten würden. Kleinere Unternehmen setzen KI im CRM heute bereits spürbar häufiger gezielt ein als große Konzerne, mit schlankeren Prozessen und kürzeren Entscheidungswegen als einer der Erklärungen dafür. Wie groß der Unterschied zwischen beiden Gruppen tatsächlich ausfällt, zeigt die Auswertung nach Unternehmensgröße in der CRM-Studie 2026.

Das war nur ein Ausschnitt aus 183 Antworten. Alle Grafiken, die vollständige Szenario-Bewertung und die Stimmen der Teilnehmenden selbst stehen in der Studie zur Zukunft des CRM (2026).

Neugierig auf die vollständigen Zahlen, Szenarien und Zitate? Die Studie zur Zukunft des CRM (2026) steht kostenlos zum Download bereit.

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## CRM-Studie herunterladen.

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